Evita

 

Regie / Choreografie

 

varga

Enrique Gasa Valga

Der in Barcelona geborene Tänzer begann seine Ballettausbildung an der spanischen Ballettschule von Maria de Avila/Zaragoza; danach folgte ein Stipendium an der Escuela Nacional Cubana de Ballet und Tänzer beim Kubanischen Nationalballett unter Alicia Alonso. 1998 wurde er ans Scottish Ballet engagiert, bevor er 2001 zum Ballett des Nationaltheaters Mannheim und 2003 zum Ballett des Staatstheaters Karlsruhe wechselte. Seit 2002 folgten weltweite Einladungen zu Galaabenden; 2006 übernahm er die Rolle des Prinzen Desire in dem Ballett „The Sleeping Beauty“ von Darrell Toulon am Opernhaus Graz; 2007 tanzte er den Dr. Coppelius in „Coppelia“ von Jochen Ulrich am Landestheater in Linz. Enrique Gasa Valga ist Gründer und Direktor des Festivals Internacional de Dansa d’Esparreguera in Barcelona. Seit der Spielzeit 2003/04 gehört er zur Tanzcompany des Tiroler Landestheaters und seit 2009/10 ist er ihr Leiter. Er präsentierte seitdem zahlreiche eigene Tanzstücke und Choreografien für Musicals, stand aber auch als Tänzer immer wieder auf der Bühne – so in „Mein Herr“, „Othello“ und „Das brennende Dorf“. Für sein Tanzstück „Frida Kahlo – Pasión por la vida“ wurde er mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis, dem Goldenen Schikaneder, für die beste Ballettproduktion der Saison 2011/12 ausgezeichnet. Das Fotobuch über die Company von Günther Egger und das mit der Company entstandene Werbevideo der Firma Steinmayr & Co wurden beide mit dem Tirolissimo, dem Tiroler Werbepreis, ausgezeichnet.

  

 Ballettmeisterin und Choreografische Assistentin

Martine Reyn

Martine Reyn ist in Enschede (Holland) geboren und studierte von 1983 bis 1991 Tanz am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Nach Engagements beim Scapino Ballet Rotterdam und an der Nederlandse Opera in Amsterdam wurde sie im Nationaltheater Mannheim engagiert, wo sie von 1993 bis 2003 als Solistin tätig war. Zu ihrem Repertoire zählten u. a. Hauptpartien in „Der Nussknacker“ (Clara), „Schwanengesang“ und „Die zehn Gebote“ von Philippe Talard. Weiters tanzte sie unter Kevin O`Day und Mark McClain, der Stücke speziell für sie kreierte. 2003 wurde sie am Tiroler Landestheater engagiert und konnte sich in zahlreichen Produktionen präsentieren. Als Tänzerin war sie zuletzt in „Olé!“ und „Trakl“ von Enrique Gasa Valga zu sehen. Ihre Musikalität konnte sie auch als Sängerin in „Evita“, „Jesus Christ Superstar“, „Les Miserables“, „Das bin ich“ und zuletzt als Lady Beaconsfield in „Jekyll & Hyde“ darbieten.
Martine Reyn ist auch als Choreografin tätig, so übernahm sie bereits am Nationaltheater Mannheim die Neueinstudierung von „Le sacre du printemps“ (Chor.: Antonio Gomes). Am Tiroler Landestheater präsentierte sie erstmals 2006 Choreografien beim „Abend für Junge Choreografen“, außerdem choreografierte sie Tanzszenen für Schauspielproduktionen sowie für das Musical „The Rocky Horror Show“, die Operette „Die Fledermaus“, Mozarts „Le nozze di Figaro“, Bizets „Carmen“ und zuletzt Richard Strauss‘ „Salome“.
Seit der Spielzeit 2009/10 ist Martine Reyn Ballettmeisterin sowie Assis¬tentin des Ballettdirektors der Tanzcompany Innsbruck und somit u. a. für das Training und die technische Perfektion der Company verantwortlich.

 

KünstlerInnen

SolistInnen

Foto AnnaBrullcMarijaKanizajAnna Brull – Evita 

In Barcelona geboren, studierte die Mezzosopranistin Anna Brull an der Escola Superior de Música de Catalunya, am Conservatoire Royal de Bruxelles und in Lecce am Conservatorio Tito Schipa. Nach Auszeichnungen in Italien (2011 Internationaler Gesangswettbewerb „Valerio Gentile“ in Fasano und 2012 Premio Nazionale delle Arti für die beste Mozart-Interpretation) gab sie in Lecce ihr Bühnendebut als Cherubino in „Le nozze di Figaro“. Sie gastierte bei den Opernfestivals auf Gut Immling und Rossini in Wildbad – unter anderem als Alisa in „Lucia di Lammermoor“, als Fernando in Antonio Vivaldis „Motezuma“ und als Elmira in „Ricciardo e Zoraide“. Außerdem verkörperte sie Cherubino am Theater Hof, Zerlina in „Don Giovanni“ an der Komischen Oper Berlin, Annio in „La clemenza di Tito“ in Saint-Étienne, Sélysette in „Ariane et Barbe-Bleue“ in Bielefeld und im Frühjahr 2021 Tránsito in der Uraufführung der gleichnamigen Kammeroper von Jésus Torres in Madrid. Seit 2013/14 ist Anna Brull an der Oper Graz verpflichtet – hier sang sie Partien wie Cherubino, Donna Elvira in „Don Giovanni“, Rosina in „Der Barbier von Sevilla“, Fatime in „Oberon“, Nancy in „Martha“, Marchesa Melibea in „Il viaggio a Reims“, Orlofsky in „Die Fledermaus“ und die Titelpartie in „María de Buenos Aires“. 2021/22 erweiterte sie ihr Repertoire um die Königin in „Schwanda, der Dudelsackpfeifer“ und um Jola in „Clivia“. (Bild: (c)Marija Kanižaj)

 

Foto SarahZippuschcMelanieBuobSarah Zippusch – Evita

Sarah Zippusch hat ihre Musicalausbildung an der Performing Academy Vienna und zahlreiche weitere Workshops und Masterclasses absolviert. Anschließend wirkte sie unter anderen in „Little Shop f Horrors“, „Im weißen Rössl“, „Zorro“, „3 Musketiere“ und „Kiss Me, Kate“ mit. 2019 verkörperte sie die Rollen der Katharina und der Carmen in „Carmen – Das Musical“ im Musicalsommer Winzendorf. 2021 war sie in „Victoria/ Victoria!“ im Staatstheater Mainz und in „Jesus Christ Superstar“ als Soulgirl im Theater St. Gallen zu sehen. Derzeit steht sie als Mina Murray in „Dracula“ in der Kulturgarage Wien auf der Bühne.(Bild: (c)Melanie Buob)

 

Foto TizianoEdini2Tiziano Edini – Che

Der Italiener Tiziano Edini schloss mit 21 Jahren sein Musicalstudium an der Musical The School! in Mailand ab. Seit 2007 ist er auf vielen Bühnen in Italien zu sehen gewesen – unter anderem in den Produktionen „High School Musical“ und „Cats“, als L.A. in „Gypsy“, im Ensemble von „My Fair Lady“, „Jesus Christ Superstar“ oder als Augustín Magaldi in „Evita“. Abgesehen davon tanzte er in Italien in diversen TV-Auftritten, sang mit der berühmten italienischen Schauspielerin Monica Guerritore in „L’Amore io canto“ und mit der italienischen Sängerin Malika Ayane in „Non solo 25“. Unter der Leitung des Regisseurs Federico Bellone hat Tiziano Edini viele Rollen wie Big Deal in „West Side Story“ und Adam Hochberg in „An American in Paris“ verkörpert. Zuletzt sah man ihn in der Rolle des Maître Chez Maxim in „Die lustige Witwe“ am Carlo Felice Theater in Genua und in der Rolle des Joe Vegas in „Fame“ am San Babila Theater in Mailand.

 

Foto BenoitPitrecOliverBetkeBenoit Pitre – Peron

Der gebürtige Kanadier und Bassbariton Benoit Pitre mit Wohnsitz in Berlin arbeitet sowohl auf den Bühnen der Oper als auch der Musicals. Er absolvierte seine Musikstudien an der State University of New York at Buffalo und der McGill University mit Hauptfach Sologesang. Benoit wirkte in diversen Opernproduktionen mit – unter anderem als Kecal in „Die verkaufte Braut“, in „Don Giovanni“ in der gleichnamigen Hauptrolle, in „Don Carlos“ als Le Grand Inquisiteur, als Bonze in „Madame Butterfly“, als Melisso in „Alcina“, als Lord Cecil in „Maria Stuarda“, als Zuniga in „Carmen“ und als Peter Quince in „A Midsummer Night’s Dream“. Auf der Musicalbühne war er von 2018 bis 2019 bei der Tourproduktion „Phantom der Oper“ als der Perser zu sehen. Anschließend stand er als Frank in „Die Fledermaus“ im Opernsommer Kloster Chorin auf der Bühne. 2019 und 2021 sah man Benoit Pitre in „Jesus Christ Superstar“ als Kaiaphas im Le Théâtre Emmen sowie als Priester im Brandenburger Theater. Neben seiner musikalischen Karriere ist Benoit Pitre auch als Synchronsprecher tätig. (Bild: (c)Oliver Betke)

 

Foto JakobWirnspergercMatheoRadeckJakob Wirnsperger – Magaldi

Jakob Wirnsperger ist gebürtiger Vorarlberger und stand schon in jungen Jahren bei diversen Konzerten, Theater- und Musicalproduktionen auf der Bühne. Schon während seines Musicalstudiums in Wien, welches er 2020 mit Auszeichnung abschloss, setzte er seine Bühnentätigkeit fort. Er verkörperte die Hauptrolle Harry Witherspoon im Musical „Lucky Stiff“ in Wien, wirkte bei diversen Musical-Galas in Österreich als Sänger mit und war als Alan in der deutschen Uraufführung von „Abenteuer im Spielzeugland“ am Theater Plauen-Zwickau zu sehen. Kurz nach seinem Studienabschluss ergatterte er die Rolle des Henry im Musical „Next to Normal“ in Wien. Er verkörperte unter anderem den Erzähler in der Uraufführung von „Nachtigall Tausendtriller“ am Theater Plauen-Zwickau und Brad Majors in der „Rocky Horror Show“ in Marburg. Darüber hinaus ist Jakob Wirnsperger seit 2021 auf den deutschen Cast-CDs der Musicals „Memphis“, „Flashdance“ und „Ghost“ als Teil des Gesangsensembles zu hören. (Bild: (c)Matteo Radeck)

 

Foto GretaMarcolongoGreta Marcolongo – Mistress

Die gebürtige Boznerin mit abgeschlossenem Literaturstudium studierte Gesang bei zahlreichen namenhaften KünstlerInnen. 2013 war sie an den Vereinigten Bühnen Bozen die Hauptdarstellerin in „Das Ballhaus“ nach dem Stück „Le Bal“. 2014 war Greta Marcolongo im Tiroler Landestheater Innsbruck als Sängerin in Enrique Gasa Valgas Tanzstück „Dante.Inferno“, in der „West Side Story“, “Chicago” und 2019 in Marie Stockhausens „Der blaue Engel“ zu sehen. 2021/22 spielte sie Maria in “Maria de Buenos Aires” des Tiroler Landestheaters. Seit 2015 absolviert sie ein Bachelorstudium in Jazz-Musik. In den letzten Jahren schrieb und spannte sie europaweit mit ihren Projekten einen Bogen zwischen Chansons, Jazzstandards und Swing Musik. Sie konzipiert und leitet außerdem diverse kulturelle Projekte und Konzerte in Südtirol.

 

Ensemble

 

Foto MicheleAnastasiMichele Anastasi

Der in Assisi geborene Michele Anastasi stand bereits seit seiner Kindheit bei Theateraufführungen in der Stadt Perugia auf der Bühne. 2019 beendete er sein Musiktheaterstudium an der „Bernstein School of Musical Theatre“ in Bologna, mit welcher er seitdem bei diversen Produktionen, wie beispielsweise „Spring Awakening“, „West Side Story“ und „Kiss of the Spider Woman“ zusammengearbeitet hat. Darüber hinaus war er als Tänzer in „Life is Musical“, zahlreichen Musikvideos und italienischen Fernsehproduktionen zu sehen. Kürzlich wirkte er als Tänzer in „Little Shop of Horrors“ im Rahmen von Viola Production und als Teil der „Pretty Woman“ Besetzung von Stage Entertainment Italy mit.

 

Foto SebastianBrummercDanielaWeissSebastian Brummer

Sebastian Brummer studierte Schauspiel am Landeskonservatorium in Kärnten und Gesang in der Schweiz bei Jane Thorner Mengedoht. Mit dem Teatro alla Scala di Milano ging er auf Chinatournee mit Mozarts „Zauberflöte“, er sang einen Liederabend in dem National Opera Center of America und war als Eisenstein in Strauss‘ „Fledermaus“ in der Carnegie Hall und dem Lincoln Center in New York zu sehen. Neben Opern-Uraufführungen wie „Rattensturm“ mit dem Klagenfurter Ensemble, lieh er seine Stimme auch Roland de Roncevaux in dem Musical „Charlemagne“ im Auditorium Stravinsky in der Schweiz. Abgesehen davon arbeitet Sebastian Brummer auch als Regisseur („Tick Tick BOOM!“, „Die drei Musketiere“, „Bockerer“), als Autor („Oliver Twist“, „Vom Fliehen und vom Fliegen“, „Das trunkene Schiff“), als Sprecher für Hörspiele („Bambi“, „Simulation“) und als Schauspieler („Brüder“, „Halbacht“, „Athanasia“). (Bild: (c) Daniela Weiss)

 

Foto AndreaDeMajocEmanuelKaserAndrea de Majo – Cover Che

Noch bevor der Italiener Andrea De Majo 2013 seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Theater- und Musicalakademie Fonderie delle Arti in Rom absolvierte, tourte er mit dem Musical „Svegliati e Sogna“ durch Italien. Es folgte eine Vielzahl an Produktionen – Andrea De Majo verkörperte unter anderem 2013 Dorian Gray in dem gleichnamigen Musical, er trat 2015/16 in „Anatevka“ und dem „Sommernachtstraum“ auf und übernahm 2016 die Hauptrolle des Jim Farrell in „Titanic“ bei den Seefestspielen in Lugano. Abgesehen davon stand er in „Vom Geist der Weihnacht“, „West Side Story“ und „Saturday Night Fever“ auf der Bühne. Seit 2018/19 ist er Ensemblemitglied des Tiroler Landestheaters, an welchem er in „Carmen“, „Die Schattenkaiserin“ oder „Der Freischütz“ zu sehen war. In der Spielzeit 2021/22 wirkte er in „Das Cabinet des Doktor Caligari“, „L’Italiana in Algeri“, „Die Passagierin“ und „Sweeney Todd“ mit. (Bild: (c) Emanuel Kaser)

 

Foto MollyDunphy MorielMolly Dunphy-Moriel

Molly Dunphy-Moriel, die spanische und britische Wurzeln hat, absolviert seit 2019 ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Abraxas Musical Akademie München, an welcher sie an zahlreichen internen Produktionen mitwirkte – hierzu gehören „Highlights“, „Stimmen im Kopf“ oder „Honk!“. Abgesehen davon stand sie als Victoria in „Bailando entre las estrellas“ im Centro Cultural Ingenio Gran Canaria, im „Musical Medley“ im Teatro la Merced Sanlúcar de Barrameda oder als Julia in „Romeo y Julieta El Musical“ auf der Bühne. Molly Dunphy-Moriel spielte außerdem die Rolle der Elena in dem Film „The Beautiful Cádiz“ aus dem Jahr 2015.

 

Foto AlessandroFrickAlessandro Frick

Alessandro Frick absolvierte seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Academy of Music and Performing Arts Vienna. Noch während seiner Ausbildung wirkte er in Produktionen im Theater Akzent und Theater Deutschfeistritz mit. Zu seinen weiteren Engagements zählen unter anderem die Rollen des Benjamin Coffin III in „Rent“ im Vienna’s English Theater, Graf Friedrich MCMXL in „Broadway Bizarre“ im Theater Center Forum, Gérard in „Die Schöne und das Biest“ im Theater Libero und Pedro in „Winnetou und das Halbblut“ der Festspiele Winzendorf. Zuletzt war er in der deutschlandweiten Tournee von Hape Kerkelings „Kein Pardon“ zu sehen.

 

Foto LukasMuellercSeverinKollerLukas Müller – Cover Peron

Lukas Müller wuchs in St. Michael im Lungau auf und schloss den Studiengang Musikalisches Unterhaltungstheater an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien ab. Sein künstlerischer Weg führte ihn vom Jugendchor der Volksoper Wien, über die Wiener Festwochen, die Festspiele Langenlois und das Theater in der Josefstadt, zu ersten Rollen, wie dem Padre in „Der Mann von La Mancha“ oder dem Schweinchen Didi in „Grimm“ am Theater der Jugend. Lukas Müller war in den deutschsprachigen Erstaufführungen von „The Theory of Relativity“ sowie von „Straight“ in der Rolle des Ben zu sehen. In der Produktion von „A Christmas Carol“ der englischsprachigen Theaterkompanie Open House Theatre spielte er Fred, im Vindobona stand er in „Culinarical“ als Gesangssolist auf der Bühne. 2022 ist er nicht nur beim Operettensommer in „Evita“, sondern auch beim Musical Frühling Gmunden im Ensemble von „Woman in White“ zu sehen. (Bild: (c)Severin Koller)

 

Foto KathrinSchreiercTobiasChristophKathrin Schreier

Kathrin Schreier ist Sängerin und Schauspielerin. Nach ihrer Matura studierte sie am Konservatorium für Jazz und improvisierte Musik Tirol und wechselte 2017 an die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (ehem. Konservatorium), wo sie 2021 ihren Abschluss in „Musikalisches Unterhaltungstheater“ machte. Sie wirkte bei verschiedensten Produktionen im MUK Theater Wien mit, war als Katarina in „Carmen – Das Musical“ zu sehen und stand 2021 mit „The Wave“ erstmals am Landestheater Linz auf der Bühne. 2021 brachte sie ihre Debut-Single „Alone“ heraus und arbeitet nun an ihrem ersten Album. Kathrin Schreier unterstützt außerdem Jugendliche und Erwachsene auf ihrem musikalischen Werdegang und gibt Musical- und Gesangsworkshops. (Bild: (c)Tobias Christoph)

 

Foto IsabelleSchubert2Isabelle Schubert – Cover Mistress

Die in Hamburg ansässige Musicaldarstellerin Isabelle Schubert schloss 2019 ihre Ausbildung an der Stage School Hamburg mit Auszeichnung ab. Danach war sie bereits in Stücken wie „Dracula“ als Mina Murray und in „Carrie – Das Musical“ als Ms. Gardener zu sehen; in letzterem war sie außerdem auch als Dance Captain engagiert. In „Fame“ sah man sie als Swing und nun freut sie sich für den Operettensommer im Ensemble und als Cover Mistress mitwirken zu dürfen. Neben ihrer Leidenschaft als Sängerin und Musicaldarstellerin auf der Bühne zu stehen, ist Isabelle Schubert ebenso Dozentin in den Fächern Klavier, Gesang, Tanz und Schauspiel und ist ebenfalls mit eigenen Soloprogrammen an Land und zu Wasser anzutreffen. (Bild: (c)Alex Bach)

 

Foto BenjaminSlamanigcFayOrnellaBenjamin Slamanig – Cover Magaldi

Der gebürtige Kärntner absolvierte seine Ausbildung in Tanz, Gesang & Schauspiel in Wien. Bereits währenddessen stand er im Rahmen der Allegretto-Reihe auf der Bühne des Wiener Musikvereins und war mit der Company Musical Affair auf Tour. Gemeinsam mit KollegInnen gründete er einen Theaterverein – hier gestalten und begeistern sie unter anderem seit einigen Jahren Kinder für das Musiktheater in Wien. Benjamin Slamanig spielte in der Vergangenheit die Rolle des George in der Musical-Comedy „Hochzeit mit Hindernissen“ und die Rolle des Ernst in dem interdisziplinären Musiktheaterstück „Hier und Nimmer“. Zuletzt sah man ihn als die üppige rothaarige Mercédès in „Ein Käfig voller Narren“. (Bild: (c)Fay Ornella)

Foto PiaWeirathercStephanZettlerPia Weirather

Die in Memmingen geborene Pia Weirather stand bereits im Alter von 15 Jahren im Ensemble des Musicals „Ludwig2“ auf der Bühne. Es folgten Produktionen wie „Der Ring“, „Die Päpstin“, „Evita“ und „Dracula“, bei welchen sie ebenfalls im Ensemble mitwirkte. Solistisch verkörperte sie Hauptrollen wie Sally in „Sally’s Welt“, Sugar in „Manche mögen’s heiß“ sowie Lisa Einstein in „Einstein“. 2019 sang sie sich als jüngste Teilnehmerin ins Endfinale des Bundeswettbewerbs Gesang in Berlin. Im folgenden Jahr gewann sie den JugendMusikFörderpreis. Abgesehen davon wirkte sie bereits bei diversen kulturellen Veranstaltungen und Konzerten mit. Neben ihren musikalischen Produktionen studiert Pia Weirather angewandte Musikwissenschaft und Musikpädagogik und absolviert eine Ausbildung als Vocal- und Stagecoachin. (Bild: (c)Stephan Zettler)

 

Foto KlaudiaZajaccMarcoSommerKlaudia Zajac
Klaudia Zajac, die in Stettin in Polen geboren wurde, kam nach ihrem Abitur am Musikalischen Feliks Nowowiejski Gymnasium 2016 nach Berlin, wo sie eine studienvorbereitende Ausbildung im Bereich Musical & Musiktheater an der Hochschule Paul Hindemith in Neukölln absolvierte. 2018 begann sie ihr Musicalstudium an der Theaterakademie August Everding in München, das sie im Frühjahr 2022 abschloss. Im Rahmen ihres Studiums wirkte sie bereits bei einigen Produktionen mit – unter anderem als Verlorener Junge in „Peter Pan“, als Cover von Whatshername in „Green Day’s American Idiot“, als Rose Hoffmann, Sharon Atkins, Roberta Victor und Maggie Holmes in „Working“ und in „Swing Street“. Klaudia Zajac freut sich, mit „Evita“ ihr professionelles Debut als Musicaldarstellerin geben zu können. (Bild: (c)Marco Sommer)

 

 TänzerInnen

Foto AliceAmorotticEmanuelKaserAlice Amorotti
Die in Italien geborene Alice Amorotti absolvierte ihre Tanzausbildung an der Ballettschule des Teatro dell’Opera di Roma und ergänzte diesen Abschluss mit einer weiteren Ausbildung an der Dance Art Faculty Rome. Sie tanzte in Choreografien von Pablo Moret und Ofelia Gonzales (u.a. „Der Nussknacker“, „Don Quixote“), Alessandra Delle Monache („Ein Sommernachtstraum“, „Carmen“) und Luciano Cannito („The Fantastic Toyshop“). Sie war außerdem für diverse Produktionen des Teatro dell’Opera di Roma und des Rondine Balletto di Assisi engagiert und wirkte in Galas, wie „Europa in Danza“ 2016 in Rom und „Giovani Talenti“ 2017 in Salerno, mit. Alice Amorotti ist seit der Spielzeit 2021/22 Mitglied der Tanzcompany des Tiroler Landestheaters Innsbruck.  (Bild: (c) Emanuel Kaser)

Foto PilarFernandezcEmanuelKaserPilar Fernández
Die gebürtige Spanierin begann ihre Ballettausbildung mit zehn Jahren am Conservatorio de Danza José Antonio Ruiz de Albacete, später führte sie die Ausbildung an die English National Ballett School in London und die María de Ávila School in Zaragoza. Am Ende ihrer Ausbildung ging sie 2016 an das Conservatorio Superior de Danza María de Ávila in Madrid, wo sie in klassischen und zeitgenössischen Ballettaufführungen tanzte. Dort war sie in Choreografien von Ángel Rodríguez („Eternity and a day“, „Parade“), Lienz Chang („Inintium et finish“) sowie Antonio de la Rosa und Mattia Russo („Spanishsuit“) zu sehen. Sie arbeitete mit diversen Kompagnien und Choreografen, u.a. mit der Asosiación Clásica, mit der Yoshua Cienfuegos Dance Company, mit RDanxa und Kor´sia. Mit letzterer nahm Pilar Fernandez 2018 an dem Creators Contest der National Opera of Bordeaux teil, wo die Gruppe den ersten Preis gewann. Seit der Spielzeit 2018/19 ist sie außerdem Mitglied der Tanzcompany des Tiroler Landestheaters.  (Bild: (c) Emanuel Kaser)

sandraSandra Lizeth Chamochumbi Castro
Sandra Chamochumbi Castro begann ihre Tanzausbildung im Alter von 9 Jahren und verbrachte die folgenden sechs Jahre an der „National School of Ballet“ in Lima, Peru. Nachdem sie dort ihren Abschluss erhalten hat, besuchte sie zwei Jahre lang das Programm „Estudanza“, in welchem sie speziell für Tanzwettbewerbe ausgebildet wurde. Sandra Chamochumbi Castro nahm an mehreren Wettbewerben in Peru, Argentinien, Uruguay, Kuba und den USA teil und gewann diese. Beim „Tanzolimp“ in Berlin gewann sie 2018 den zweiten Platz in ihrer Kategorie. Diese Erfahrung öffnete ihr die Türen für eine internationale Karriere und sie wurde an der Staatlichen Ballettschule in Berlin aufgenommen. Nach einem Jahr wechselte sie an das „Berlin Dance Institute“, um dort ihre Ausbildung zu beenden. Im Jahr 2021 wurde Sandra Chamochumbi Castro eingeladen, als Tanzassistentin für die Meisterklassen von Joseph Tmim am „Budapest Dance Theater“ und am „Szeged Kortárs Balett“ zu arbeiten. Ab der Spielzeit 2022/23 wird sie Mitglied der Tanzcompany des Tiroler Landestheaters sein.

Foto GelsominaDiLorenzoGelsomina di Lorenzo
Gelsomina di Lorenzo absolvierte ihre Ballettausbildung an dem Ballett des Teatro di San Carlo in Italien. Sie war nicht nur Stipendienpreisträgerin, sondern bereits während ihrer Ausbildung in zahlreichen Aufführungen zu sehen – unter anderem in der Oper „Macbeth“ oder in dem Ballett „Les Sylphides“. Seit ihrem Abschluss trat Gelsomina di Lorenzo in Produktionen wie „Der Nussknacker“ am Royal Ballet of Flanders in Antwerpen oder „Al Cavallino Bianco“ am Teatro Massimo of Palermo auf, oder war als Mitglied der RBR Tanzcompany aus Verona auf Tour. Im Jahr 2008 nahm sie an der National Dance Competition in Italien teil und erzielte dabei den ersten Platz in ihrer Kategorie. Abgesehen davon tanzte Gelsomina di Lorenzo in diversen TV-Produktionen des italienischen Fernsehens.

Foto GabrielMarsegliacEmanuelKaserGabriel Marseglia
Der im italienischen Catanzaro geborene Gabriel Marseglia begann mit elf Jahren Ballett zu tanzen. Seine Ausbildung absolvierte er am Teatro Alla Scala in Mailand, 2010 wechselte er nach Lausanne und besuchte dort die L’Ecole-Atelier Rudra Béjart. Im Anschluss daran war er ein Jahr lang auf weltweiter Tournee mit der Béjart Ballet Lausanne, wo er in Choreografien von Maurice Béjart und Gil Roman tanzte. Seit der Spielzeit 2014/15 ist Gabriel Marseglia fester Bestandteil der Tanzcompany des Tiroler Landestheaters, wo er u.a. als Löwe in „Dante.Inferno“, als Trollkönig in „Peer Gynt“ und in „Der Feuervogel“ im Tanzabend „Strawinski. 3D“ zu sehen war. Außerdem tanzte Gabriel Marseglia in Opern „Orphée et Euridice“, „María de Buenos Aires“), Musicals („Cabaret“, „West Side Story“, „Chicago“) und in Choreografien diverser zeitgenössischer Choreografen, darunter Uwe Scholz, Jiří Kylián, Nacho Duato, Ohad Naharin und Mauro Bigonzetti. (Bild: (c) Emanuel Kaser)

ManaMana Matsumura
Mana Matsumura begann im Alter von 4 Jahren mit dem Tanzen. Sie trainierte in Japan, wo sie auch an einer Vielzahl von Wettbewerben teilnahm. Mana Matsumura belegte 2017 den ersten Platz bei der „NBA National Ballet Competition“ sowie den vierten Platz bei dem „Japan Grand Prix“ in der Disziplin Contemporary. Im Jahr 2018 erzielte sie unter anderem den ersten Platz in der „Japan Ballet Competition“ und den zweiten Platz bei der „Japan Mie Ballett Competition“, außerdem jeweils den sechsten Platz bei der „Kobe National Ballet Competition“ und bei dem „Japan Grand Prix“. Sie kam 2019 nach München, um dort an der „Hochschule für Musik und Theater München“ zu studieren – Mana Matsumura wird dort im Juli ihren Abschluss erhalten. Werke, in denen sie bereits als Tänzerin zu sehen war, sind unter anderem „Napoli“, „Carmen“, „Die Fliedermaus“, „La Fille mal gardée“ oder „Harlequinade“.

martinsegetMartin Seget’a
Der gebürtige Tscheche begann 2006 seine Tanzausbildung an der Dance Conservatory in Brno. 2014 schloss er sein Studium erfolgreich ab und wechselte ins Corps de ballet am dortigen Nationaltheater. Er tanzte dort im gesamten Repertoire der Company in klassischen, zeitgenössischen, neo-klassischen und experimentellen Choreografien. Innerhalb weniger Jahre erreichte er den Status des Demi-Solo-Tänzers. Er war u.a. in „Schwanensee“, „La Bayadere“, „Nussknacker“ und „Dornröschen“ zu sehen. Martin Seget’a ist seit der Spielzeit 2018/19 Mitglied der Tanzcompany des Tiroler Landestheaters und tanzte in Opern („María de Buenos Aires“), in Musicals (als Diesel in „West Side Story“, „Chicago“) sowie in Werken zeitgenössischer Choreografien, wie Uwe Scholz, Jiří Kylián, Nacho Duato und Mauro Bigonzetti.  (Bild: (c) Emanuel Kaser)

itoMitsuru Ito
Der im japanischen Kanagawa geborene Tänzer absolvierte seine Ausbildung an der Acri Horimoto Ballett Academy Saitama in Japan und der Escola de Dança do Conservatório Nacional Lissabon. Engagements führten Mitsuru Ito an das Birmingham Royal Ballet, das Cannes Jeune Ballet und an das Ballet National de Marseille. In dieser Zeit tanzte er u.a. in „Schwanensee“, „Nussknacker“, „Romeo und Julia“. Mitsuru Ito nahm außerdem bereits an sechs Tanzwettbewerben teil, darunter der Prix de Lausanne, die NBA Ballet Competition und der Japan Grand Prix – bei allen Wettbewerben erreichte er stets Ergebnisse unter den Top 3. Seit der Spielzeit 2019/20 ist er im Ensemble der Tanzcompany des Tiroler Landestheaters, wo er in „Frida Kahlo – Nueva Pasión“, in „Wolfgang Amadeus“ oder in „María de Buenos Aires“ mitwirkte. (Bild: (c) Emanuel Kaser)

Foto Mingfu GuoMingfu Guo
Mingfu Guo wurde in der chinesischen Stadt Liaoyuan geboren und begann 2002 im Alter von 11 Jahren sein Ballettstudium an der Pekinger Tanzakademie, wo er bis 2009 blieb. Im folgenden Jahr gewann er beim Internationalen Tanzwettbewerb in San Jose in den USA eine Medaille. Von 2011 bis 2014 war er am Beijing Dance Theater in Peking engagiert und tanzte u.a. in „Schwanensee“, „Dornröschen“, „Hamlet“, „Haze“ und „Color of Love“. 2015 ging Mingfu Guo für ein Aufbaustudium an die Folkwang-Hochschule in Essen. Seit der Spielzeit 2015/16 ist er im Ensemble der Tanzcompany des Tiroler Landestheaters tätig und war u.a. in „Charlie Chaplin“, „Gefährliche Liebschaften“, „Mayerling“, „Macbeth“ und „Wolfgang Amadeus“ zu sehen. Er tanzte in Opern („Orphée et Euridice“, „María de Buenos Aires“), in Musicals („Cabaret”, “West Side Story”, “Chicago”) sowie in diversen Werken zeitgenössischer Choreografen, darunter Uwe Scholz, Jiří Kylián, Nacho Duato, Ohad Naharin und Mauro Bigonzetti.

Foto LeoMaindroncMaryBrownLéo Maindron 
Im Alter von fünf Jahren begann Léo Maindron an der Tanzschule Delphine Letort in Frankreich mit dem Jazztanz und setzte seine Ausbildung im klassischen Tanz an der gleichen Einrichtung fort. Im Alter von 12 Jahren trat er in das Angers Regional Conservatory ein, wo er fünf Jahre lang blieb. 2009 wechselte er an das Paris Regional Conservatory, um dort seine Ausbildung im Jazztanz zu beenden. Léo Maindron studierte im Jahr 2011 an der Ecole Atelier Rudra Béjart in Lausanne, wo er die Gelegenheit hatte, mit der Tanzcompany des Béjart Ballet zu tanzen, insbesondere in „Boléro“ von Maurice Béjart. Drei Jahre später wechselte er zum Tiroler Landestheater in Innsbruck, wo er fast vier Jahre lang Teil der Tanzcompany war. Dort hatte er die Möglichkeit, zahlreiche Rollen zu tanzen, darunter „Petite Mort“ und „Sechs Tanz“ von Jiri Kylian oder „Minus 16“ von Ohad Naharin. Seitdem war er auf der Bühne des Théâtre Mogador in Paris mit der Show „Chicago“, dem Musical „Ghost“ und, in diesem Jahr, mit „Les Producteurs“ zu sehen. (Bild: (c) Mary Brown)

Musikalische Leitung

Foto OswaldSallabergerOswald Sallaberger

Der gebürtige Innsbrucker trat bereits in jungem Alter als Solist mit seiner Geige auf und war Konzertmeister der Österreichischen Jugend-Philharmonie. Nachdem Oswald Sallaberger als 18-jähriger sein erstes Konzert als Dirigent leitete und als Assistenzdirigent des Gustav Mahler Jugendorchesters tätig war, erhielt er 1993 den Dirigentenpreis der Herbert-von-Karajan-Stiftung. Es folgten Einladungen zu den Salzburger Festspielen und zur Staatsoper in Berlin, sowie Premierendirigate in Wien, Linz, am Luzerner Theater, am Münchener Prinzregententheater, am Grand Théâtre Luxembourg, in Antwerpen und in Basel. Von 1998 bis 2010 war er der Chefdirigent und Opernchef des Orchestre de l’Opéra de Rouen in der Normandie, das er sowohl gründete als auch aufbaute und das heute eine ausgedehnte Opern- und Konzertsaison besitzt. Außerdem dirigierte er unter anderem das Orchestre National de France, die Sinfonieorchester des Südwestfunks, des Saarländischen Rundfunks und des NDR, das English Chamber Orchestra, die Philharmonischen Orchester aus Graz und Weimar, das Orchestre National de Lyon und das Ensemble intercontemporain. Seinem Instrument, der Geige, ist Oswald Sallaberger nach wie vor treu geblieben. Er spielt regelmäßig Konzerte, sei es als geigender Ensembleleiter oder als Solist und Kammermusiker. 2008 trat er an der Seite des französischen Popstars CALI beim Armada Festival auf, 2014 dirigierte er die Württembergische Philharmonie mit „classic meets Jazz“. Mit „La Maison Illuminée“ bringt Oswald Sallaberger außerdem jungen Menschen die Welt der Musik nahe – im Rahmen dessen organisiert er seit 2014 Konzerte und andere Projekte an sozialen Brennpunkten, die zum Musizieren einladen.

 

 Bühnenbild

kuprian2Andrea Kuprian-Maier 

Die Tirolerin studierte Mode und Bekleidungstechnik in Wien sowie Bühnengestaltung in Graz, wo sie die Meisterklasse von Prof. Schavernoch absolvierte. Sie arbeitet freiberuflich als Bühnen- und Kostümbildnerin an vielen verschiedenen Theatern, unter anderem an dem Schauspielhaus Graz, dem Staatstheater Oldenburg, dem Tiroler Landestheater (beispielsweise für „West Side Story“, „Orphée et Euridice“, „Edith Piaf“), dem Theater Augsburg, den Tiroler Volksschauspielen, dem Pfalztheater Kaiserslautern, dem Theater Ingolstadt und dem Stadttheater Paderborn. 2017 hatte Andrea Kuprian-Maier beim „Zigeunerbaron“ und für das Musical „Anatevka“ ihr Debut als Kostümbildnerin des OperettenSommers Kufstein; für die Operette „Die Fledermaus“ übernahm sie neben ihrer Funktion als Kostümbildnerin auch die Ausstattungsleitung, wofür sie bei dem Musical „Evita“ ebenfalls zuständig sein wird.

 

Kostüm

Foto JuliaNeuholdJulia Neuhold

Die gebürtige Grazerin Julia Neuhold studierte nach ihrem Abschluss als Grafikerin an der Kunstuniversität in Linz die Studienrichtung „textil·kunst·design“. Bereits seit ihrer Kindheit zog sie es in die Theaterwelt. Mittlerweile arbeitet sie am Tiroler Landestheater in der Ausstattung sowie freiberuflich als Bühnen- und Kostümbildnerin im Bereich Theater und Werbung. Im Landestheater hat sie unter anderem die Ausstattung für „Grufttheater, Weissagung“, „Eine Weihnachtsgeschichte“ und „Robinson, meine Insel gehört mir“ übernommen. Im Westbahntheater Innsbruck gestaltete sie die Bühne und die Kostüme für die Produktion „Das Geschenk“.

 

Andrea Kuprian-Maier

siehe oben

 

Maske

Foto AlexandraRobertaJenewein2Alexandra Roberta Jenewein

Die Leidenschaft der gebürtigen Innsbruckerin Alexandra Roberta Jenewein ist es, die Wünsche ihrer Kundinnen und Kunden kreativ umzusetzen. Neben ihren Diplomlehrgängen von 1988 bis 1993 an den Maskenbildnerhochschulen in London und Köln, absolvierte sie wertvolle Trainings On The Job an Theatern und Opernhäusern, wie beispielsweise am Volkstheater und der Kammeroper in Wien, sowie der Bayrischen Staatsoper und der Komödie im Bayrischen Hof in München. Bereits ab 1988 arbeitete sie bei Tourneen im In- und Ausland, an Festivals und Festspielen, bei Fotoshootings, Kino-, TV- und Filmproduktionen. Derzeit ist sie neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit außerdem bei der ProSieben | SAT.1 | PULS 4 - Gruppe als Maskenbildnerin tätig.

 

Statisterie

Stadttheater Kufstein

Das Stadttheater Kufstein zählt zu den größten Amateurbühnen des Landes. Die Mitglieder unterstützen auch den Kufsteiner OperettenSommer mit der Übernahme verschiedenster Aufgaben vor, hinter und auf der Bühne. Mit einem breiten Programm, von großer Komödie bis bitterster Tragödie, von Volksstücken bis weltliterarischen Klassikern, ist es dem Stadttheater Kufstein ein Bedürfnis, vielen Geschmäckern etwas bieten zu können. Die heurige Spielsaison begann im März mit Aufführungen des Jugendtheaters mit dem Stück „King A“. Im April und Mai wird die heitere Komödie „Die drei Eisbären“ gezeigt; im Juni und Juli folgt das Stück „Jedermann – das Spiel vom Sterben einer reichen Frau“. Ab Oktober zeigt das Stadttheater Kufstein die Inszenierung des Musicals „Cabaret“.

Technische Leitung 

Foto BernhardGarberBernhard Garber
Der gebürtige Innsbrucker Bernhard Garber wird heuer das erste Mal die technische Leitung für „Evita“ des OperettenSommers Kufstein übernehmen. Er besuchte die Höhere Technische Lehranstalt für Elektrotechnik und war daraufhin als Techniker in Innsbruck tätig. Von 1989 bis 2021 war Bernhard Garber bei dem ORF Landesstudio Tirol beschäftigt. Dort übernahm er verschiedene Positionen – zuerst war er Produktionstechniker, dann Tonmeister und daraufhin folgte die Position des Produktionsleiters mit Schwerpunkt auf Großproduktionen, vor allem in den Bereichen Ski, Fußball und Unterhaltungsproduktion. Im Zuge dessen wirkte er beispielsweise bei „Mei liabste Weis“ oder bei den Skiweltmeisterschaften mit. Zuletzt war er der Technische Leiter für Tirol, Vorarlberg und Südtirol. Nach seiner Tätigkeit beim ORF gründete Bernhard Garber im Jahr 2021 seine eigene Videoproduktionsfirma.

 

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